12. Spieltag 30.01.-01.02.
1. Februar 2026 - 11:27 von admin
M.Kuhles 572/St.Paulus 534 (3:1), A.Schreiber 528/S.Hohlweg 505 (3:1), M.Greif 555/D.Wilferth 552 (2:2), L.Mai 546/A.Haberstumpf 593 (0,5:3,5), F.Geyer 569/O.Riediger 547 (3:1), A.Ruhl 569/S.Stich 573 (2:2).
W. Diller 550/P. Schneider 582 (1:3), R. Rügheimer 567/S. Harttig/D. Hübner 521 (2:2), P. Radczewski/M. Dotterweich 526/T. Postler 542 (3:1), J. Bräutigam 522/M. Witzgall 546 (0:4), S. Wein 532/S. Hahn 549 (2:2), P. Rügheimer 576/K. Renz 539 (2:2) - D. Hübner für S. Harttig nach 30 Wurf; M. Dotterweich für P. Radczewski nach 60 Wurf.
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Landesliga Nord Männer | SpG Werntal 1 - SKC Fölschnitz 6:2 (3339:3304).
Fölschnitz präsentiert sich erneut nicht landesligatauglich
Am 12. Spieltag musste der SKC Fölschnitz beim Tabellenschlusslicht SpG Werntal antreten. Für die Mannschaft aus dem Schweinfurter Umland verlief die Saison bisher trotz oftmals guter Ergebnisse alles andere als zufriedenstellend. Doch die Fölschnitzer waren gewarnt, diese Mannschaft zu unterschätzen. Zu oft schon bestritt man sehr enge Duelle auf den Bahnen in Geldersheim. Doch auch die Mannschaft vom Weißen Main konnte in dieser Saison nur selten überzeugen und steckt im Mittelfeld der Tabelle fest. Wenn sie nicht aufpasst, befindet sie sich schneller im Abstiegskampf als ihr lieb ist.
Startpaar erneut ohne Chance.
S.Hohlweg und St.Paulus begannen die Partie gegen M.Kuhles und A.Schreiber. Doch wie in einigen Spielen zuvor wollte es den Fölschnitzern nicht gelingen, Druck auf den Gegner aufzubauen. Zu unsauber war das gesamte Spiel. So hatte Hohlweg bereits nach 3 Bahnen den Punkt sicher abgegeben, Paulus konnte den Punkt nur noch theoretisch gewinnen. Mit 505: 528 verlor Hohlweg den Punkt, Paulus zog mit 534:572 den Kürzeren. 61 Holz Rückstand und 0:2 Punkte lautete das ernüchternde Ergebnis nach der Startpaarung.
Neu formierte Mittelpaarung kann Spiel nicht wenden
Fölschnitz zog Andreas Haberstumpf zu Dominik Wilferth ins Mittelpaar. Doch auch diese Maßnahme trug wenig Früchte. Zwar zeigte Andreas Haberstumpf eine gewohnt sichere und stabile Leistung gegen Routinier Ludwig Mai, Dominik Wilferth hingegen erwischte nicht seinen besten Tag gegen M.Greif. Haberstumpf war es zu verdanken, dass der Rückstand zunehmends schmolz. Nach 3 gespielten Bahnen stand fest, dass er den ersten Punkt für Fölschnitz gewinnt. Wilferth sah sich engen Duellen ausgeliefert, bei denen er aber auch zwei Mal das Nachsehen hatte. Seine Aufholjagd auf der letzten Bahn blieb unbelohnt, Greif konnte sich mit der letzten Kugel doch noch den wichtigen 3. Punkt für Werntal sichern. Mit der Tagesbestleistung von 593 Holz gewann er sicher gegen Mai (546), Wilferth (552) verlor knapp gegen Greif (555).
1:3 Punkte und -17 Holz waren das Ergebnis nach der Mittelpaarung. Das Spiel war noch offen, es musste gegen routinierte Gastgeber im Schlusspaar aber alles passen, um etwas Zählbares aus Geldersheim mit nach Hause zu bringen.
Oliver Riediger hatte F.Geyer gegen sich, Sven Stich hatte mit A. Ruhl einen ebenfalls sehr erfahrenen Kegler auf seiner Nebenbahn. Wie in den vorher gespielten Duellen auch, konnten sich die Gastgeber in den Vollen immer wieder entscheidend absetzen. Beim Abräumen konnten die Fölschnitzer zwar Akzente setzen, durch einige Unsauberkeiten im Spiel brachte man sich immer wieder um den verdienten Lohn, und ließ den Gegner zurück kommen. Riediger verlor die ersten 3 Bahnen allesamt, sodass nur noch ein Unentschieden möglich war. Zu diesem Zeitpunkt wuchs der Fölschnitzer Gesamtrückstand wieder deutlich auf über 50 Holz an, sodass das Spiel faktisch entschieden war. Sven Stich sicherte sich in einem engen Duell letztendlich doch noch seinen Punkt gegen Ruhl (573:569), Riediger hatte mit 547:569 das Nachsehen.
3304:3339 und 2:6 stand am Ende auf dem Tableau. Die wenigen Chancen die man sich ab der Mitte der Partie zunehmends erarbeitete, konnten nicht genutzt werden und wurden von den Gegnern routiniert abgewehrt.
Mit nun 11:13 Punkten steht man in der Tabelle auf einem 6.Platz. In den verbleibenden 6 Spielen muss man nun dringend wieder den Schalter umlegen, um nicht in Abstiegsnöte zu geraten.
Am 12. Spieltag musste der SKC Fölschnitz beim Tabellenschlusslicht SpG Werntal antreten. Für die Mannschaft aus dem Schweinfurter Umland verlief die Saison bisher trotz oftmals guter Ergebnisse alles andere als zufriedenstellend. Doch die Fölschnitzer waren gewarnt, diese Mannschaft zu unterschätzen. Zu oft schon bestritt man sehr enge Duelle auf den Bahnen in Geldersheim. Doch auch die Mannschaft vom Weißen Main konnte in dieser Saison nur selten überzeugen und steckt im Mittelfeld der Tabelle fest. Wenn sie nicht aufpasst, befindet sie sich schneller im Abstiegskampf als ihr lieb ist.
Startpaar erneut ohne Chance.
S.Hohlweg und St.Paulus begannen die Partie gegen M.Kuhles und A.Schreiber. Doch wie in einigen Spielen zuvor wollte es den Fölschnitzern nicht gelingen, Druck auf den Gegner aufzubauen. Zu unsauber war das gesamte Spiel. So hatte Hohlweg bereits nach 3 Bahnen den Punkt sicher abgegeben, Paulus konnte den Punkt nur noch theoretisch gewinnen. Mit 505: 528 verlor Hohlweg den Punkt, Paulus zog mit 534:572 den Kürzeren. 61 Holz Rückstand und 0:2 Punkte lautete das ernüchternde Ergebnis nach der Startpaarung.
Neu formierte Mittelpaarung kann Spiel nicht wenden
Fölschnitz zog Andreas Haberstumpf zu Dominik Wilferth ins Mittelpaar. Doch auch diese Maßnahme trug wenig Früchte. Zwar zeigte Andreas Haberstumpf eine gewohnt sichere und stabile Leistung gegen Routinier Ludwig Mai, Dominik Wilferth hingegen erwischte nicht seinen besten Tag gegen M.Greif. Haberstumpf war es zu verdanken, dass der Rückstand zunehmends schmolz. Nach 3 gespielten Bahnen stand fest, dass er den ersten Punkt für Fölschnitz gewinnt. Wilferth sah sich engen Duellen ausgeliefert, bei denen er aber auch zwei Mal das Nachsehen hatte. Seine Aufholjagd auf der letzten Bahn blieb unbelohnt, Greif konnte sich mit der letzten Kugel doch noch den wichtigen 3. Punkt für Werntal sichern. Mit der Tagesbestleistung von 593 Holz gewann er sicher gegen Mai (546), Wilferth (552) verlor knapp gegen Greif (555).
1:3 Punkte und -17 Holz waren das Ergebnis nach der Mittelpaarung. Das Spiel war noch offen, es musste gegen routinierte Gastgeber im Schlusspaar aber alles passen, um etwas Zählbares aus Geldersheim mit nach Hause zu bringen.
Oliver Riediger hatte F.Geyer gegen sich, Sven Stich hatte mit A. Ruhl einen ebenfalls sehr erfahrenen Kegler auf seiner Nebenbahn. Wie in den vorher gespielten Duellen auch, konnten sich die Gastgeber in den Vollen immer wieder entscheidend absetzen. Beim Abräumen konnten die Fölschnitzer zwar Akzente setzen, durch einige Unsauberkeiten im Spiel brachte man sich immer wieder um den verdienten Lohn, und ließ den Gegner zurück kommen. Riediger verlor die ersten 3 Bahnen allesamt, sodass nur noch ein Unentschieden möglich war. Zu diesem Zeitpunkt wuchs der Fölschnitzer Gesamtrückstand wieder deutlich auf über 50 Holz an, sodass das Spiel faktisch entschieden war. Sven Stich sicherte sich in einem engen Duell letztendlich doch noch seinen Punkt gegen Ruhl (573:569), Riediger hatte mit 547:569 das Nachsehen.
3304:3339 und 2:6 stand am Ende auf dem Tableau. Die wenigen Chancen die man sich ab der Mitte der Partie zunehmends erarbeitete, konnten nicht genutzt werden und wurden von den Gegnern routiniert abgewehrt.
Mit nun 11:13 Punkten steht man in der Tabelle auf einem 6.Platz. In den verbleibenden 6 Spielen muss man nun dringend wieder den Schalter umlegen, um nicht in Abstiegsnöte zu geraten.
M.Kuhles 572/St.Paulus 534 (3:1), A.Schreiber 528/S.Hohlweg 505 (3:1), M.Greif 555/D.Wilferth 552 (2:2), L.Mai 546/A.Haberstumpf 593 (0,5:3,5), F.Geyer 569/O.Riediger 547 (3:1), A.Ruhl 569/S.Stich 573 (2:2).
Bezirksoberliga Ofr. Männer | 1. FC Oberhaid - ESV Neuenmarkt 3:5 (3273:3279).
Neuenmarkt sichert sich die Punkte nach einem Krimi in Oberhaid.
Am Start agierte Patrick Schneider gegen W. Diller (550) und sicherte sich bereits nach 3 brillante Bahnen den Punkt und konnte mit 210 Räumern sich die Tagesbestleistung von 582 Kegel sichern.
An seiner Seite war das angeschlagene Duo Stefan Harttig und Domenic Hübner, der bereits nach 30 Wurf eingewechselt wurde. Gegen R. Rügheimer (567) wurde es nach verlorener erster Bahn nochmal Spannend, da Hübner die entscheidenden Stiche gegen Rügheimer setzte und sich Bahn 2 und 3 sicherte. Am ende reichte es leider nicht sich den letzten Satz gegen eine 165 vom Gegner durchzusetzten.
Mit ausgeglichenem Punkteverhältnis und einem Minus von 14 endet die erste Durchgang.
In der Mittelachse spielte Tobias Postler gegen Radczewski, der nach 60 Wurf durch Dotterweich ausgewechselt wurde. Das Heim-Duo kommt auf 526 Kegel. Der Neuenmarkter konnte trotz Überholz mit starken 542 nur eine Bahn gewinnen, so das der Mannschaftspunkt an Oberhaid ging.
An seiner Seite spielte Martin Witzgall gute Bahnen und gewinnt alle seine Sätze und sichert sich und seine Farben noch 26 Kegel.
Mit weiter ausgeglichenen Mannschaftspunkten stehen die Eisenbahner aus Neuenmarkt aber nun positiv mit 26 Kegel auf den Totalisator.
Nervenkrimi im Schlussdurchgang.
Stefan Hahn, der gegen S. Wein (532) spielte, holte nach verlorener ersten Bahn die zwei folgenden mit konstanter Leistung.
Kevin Renz wiederum konnte auf den ersten beiden Bahnen nicht mit dem Tempo von P. Rügheimer (576) mithalten, drehte aber dann mit starker 3. Bahn auf.
Auf den letzten 30 Wurf konnte Hahn nicht an sein Spiel anschließen und machte mit schwachen Spiel auf den Vollen die Tür für Oberhaid auf.
Beim Räumen ließ er sich aber nicht verunsichern, verlor die Bahn aber nur mit 8 Kegel und holte den Wichtigen Mannschaftspunkt mit 17 mehr gespielten Kegel und 549.
Kevin Renz legt noch ne Schippe drauf und spielte eine fantastische 157er Bahn und gewinnt diese gegen starke 150 von seinem Gegner mit 7 Kegel, die am Ende den Sieg einbringen. Der Mannschaftspunkt konnte er sich mit geteilten Bahnen bei 539 Kegel zwar nicht sichern, jedoch die wichtigen Kegel auf seinen beiden letzten Bahnen.
So errangen die ESV'ler wichtige 2 Tabellenpunkte mit einem 6 Holz Sieg in Oberhaid und gaben endlich die Rote Laterne in der Bezirksoberliga ab.
Am nächsten Samstag heißt es dann die Emotionen aus den letzten Spielen mit nach Bayreuth zu nehmen und bei der Spielgemeinschaft aus Heinersreuth und Morenden den nächsten Coup zu landen.
Am Start agierte Patrick Schneider gegen W. Diller (550) und sicherte sich bereits nach 3 brillante Bahnen den Punkt und konnte mit 210 Räumern sich die Tagesbestleistung von 582 Kegel sichern.
An seiner Seite war das angeschlagene Duo Stefan Harttig und Domenic Hübner, der bereits nach 30 Wurf eingewechselt wurde. Gegen R. Rügheimer (567) wurde es nach verlorener erster Bahn nochmal Spannend, da Hübner die entscheidenden Stiche gegen Rügheimer setzte und sich Bahn 2 und 3 sicherte. Am ende reichte es leider nicht sich den letzten Satz gegen eine 165 vom Gegner durchzusetzten.
Mit ausgeglichenem Punkteverhältnis und einem Minus von 14 endet die erste Durchgang.
In der Mittelachse spielte Tobias Postler gegen Radczewski, der nach 60 Wurf durch Dotterweich ausgewechselt wurde. Das Heim-Duo kommt auf 526 Kegel. Der Neuenmarkter konnte trotz Überholz mit starken 542 nur eine Bahn gewinnen, so das der Mannschaftspunkt an Oberhaid ging.
An seiner Seite spielte Martin Witzgall gute Bahnen und gewinnt alle seine Sätze und sichert sich und seine Farben noch 26 Kegel.
Mit weiter ausgeglichenen Mannschaftspunkten stehen die Eisenbahner aus Neuenmarkt aber nun positiv mit 26 Kegel auf den Totalisator.
Nervenkrimi im Schlussdurchgang.
Stefan Hahn, der gegen S. Wein (532) spielte, holte nach verlorener ersten Bahn die zwei folgenden mit konstanter Leistung.
Kevin Renz wiederum konnte auf den ersten beiden Bahnen nicht mit dem Tempo von P. Rügheimer (576) mithalten, drehte aber dann mit starker 3. Bahn auf.
Auf den letzten 30 Wurf konnte Hahn nicht an sein Spiel anschließen und machte mit schwachen Spiel auf den Vollen die Tür für Oberhaid auf.
Beim Räumen ließ er sich aber nicht verunsichern, verlor die Bahn aber nur mit 8 Kegel und holte den Wichtigen Mannschaftspunkt mit 17 mehr gespielten Kegel und 549.
Kevin Renz legt noch ne Schippe drauf und spielte eine fantastische 157er Bahn und gewinnt diese gegen starke 150 von seinem Gegner mit 7 Kegel, die am Ende den Sieg einbringen. Der Mannschaftspunkt konnte er sich mit geteilten Bahnen bei 539 Kegel zwar nicht sichern, jedoch die wichtigen Kegel auf seinen beiden letzten Bahnen.
So errangen die ESV'ler wichtige 2 Tabellenpunkte mit einem 6 Holz Sieg in Oberhaid und gaben endlich die Rote Laterne in der Bezirksoberliga ab.
Am nächsten Samstag heißt es dann die Emotionen aus den letzten Spielen mit nach Bayreuth zu nehmen und bei der Spielgemeinschaft aus Heinersreuth und Morenden den nächsten Coup zu landen.
W. Diller 550/P. Schneider 582 (1:3), R. Rügheimer 567/S. Harttig/D. Hübner 521 (2:2), P. Radczewski/M. Dotterweich 526/T. Postler 542 (3:1), J. Bräutigam 522/M. Witzgall 546 (0:4), S. Wein 532/S. Hahn 549 (2:2), P. Rügheimer 576/K. Renz 539 (2:2) - D. Hübner für S. Harttig nach 30 Wurf; M. Dotterweich für P. Radczewski nach 60 Wurf.



